Jonas Bernet



Die Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker hat Jonas Bernet gewählt, weil er sich für Technik interessiert. Den Luzerner begeistert die Tatsache, dass der Beruf viele Teilgebiete der Technik umfasst und eine gute Grundausbildung bietet. Die Lehre bei der Chappuis AG in Willisau hat Jonas als sehr spannend und lehrreich in Erinnerung, auch wenn die Lehrzeit anspruchsvoll, anstrengend und zeitaufwändig war.

Was begeistert dich an deinem Beruf als Landmaschinenmechaniker?
In meinem Berufsalltag wird es nie langweilig, die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Schön ist auch, dass ich selber etwas erarbeiten kann und am Abend sehe, was ich gemacht habe.

Was hast du für Zukunftspläne?
In der nächsten Zeit will ich vor allem Berufserfahrung sammeln. Ausserdem interessiert mich die Ausbildung zum Werkstattleiter. Vorher würde ich gern einen Auslandaufenthalt in Kanada machen, um das Land zu bereisen und auf einer Farm zu arbeiten.

Was gibst du zukünftigen Lernenden mit auf den Weg?
Die Lehrzeit von vier Jahren ist zwar lang, aber man sollte sich diese Zeit nehmen, da die Ausbildung einen guten Grundstein für das Berufsleben bietet. Manchmal muss man auf Hobbies und die Freizeit verzichten, aber das ist es definitiv wert.

Beruf: Landmaschinenmechaniker
Geburtsdatum: 8. Juli 1996
Kanton: Luzern
Lehrbetrieb: Chappuis AG, Willisau
Hobbies: Mithilfe auf dem elterlichen Landwirtschaftsbetrieb und beim Korbballverein STV-Zell
Persönliches Erfolgsmotto: Ich bin motiviert und habe Spass an meiner Arbeit.

Joel Denzler



Der Zürcher Joel Denzler wuchs auf einem Bauernhof auf und reparierte bereits als Kind defekte Geräte und Maschinen. Die Landtechnik faszinierte ihn schon immer und deshalb entschied er sich für eine Lehre zum Landmaschinenmechaniker beim Tiefbauamt Kanton Zürich in Dietlikon. Die Ausbildung hat er als gute Zeit in Erinnerung. Er durfte bereits früh verschiedene Arbeiten selbstständig ausführen.

Was begeistert dich an deinem Beruf als Landmaschinenmechaniker?
Mich begeistert die grosse Vielfalt an Tätigkeiten. Ich arbeite mit meinen Händen, aber auch mit dem Computer und führe Diagnosen durch. Das Schönste ist, dass ich am Abend sehe, was ich geleistet habe.

Was hast du für Zukunftspläne?
Zuerst möchte ich einige Jahre Erfahrung sammeln und anschliessend die Ausbildung zum Werkstattleiter absolvieren.

Was gibst du zukünftigen Lernenden mit auf den Weg?
Es ist eine schöne, aber auch herausfordernde Ausbildung. Um im Beruf erfolgreich zu sein, gibt es aus meiner Sicht ein Erfolgsgeheimnis: Man muss Interesse an der Technik im Allgemeinen und an der Landtechnik haben.

Beruf: Landmaschinenmechaniker
Geburtsdatum: 12. August 1996
Kanton: Zürich
Lehrbetrieb: Tiefbauamt Kanton Zürich, Dietlikon
Hobbies: Landjugend, Arbeiten auf dem Bauernhof, Computer
Persönliches Erfolgsmotto: Nur ruhig bleiben.

Michael Fischer



Michael Fischer aus dem Kanton Bern ist Landmaschinenmechaniker, weil er bereits als Kind von grossen Maschinen und der Landtechnik fasziniert war. Bei der Staudenmann AG in Lanzenhäusern absolvierte er die Lehre und arbeitet auch heute noch dort. Für ihn war die Ausbildung lehrreich und herausfordernd. Er ist froh, durfte er Fehler machen und daraus lernen.

Was begeistert dich an deinem Beruf als Landmaschinenmechaniker?
Sehr viel. Zuerst mal die extrem vielfältigen Arbeiten. Ich arbeite mit hochmodernen Systemen und repariere zugleich auch alte Maschinen. Besonders gefällt mir auch der Umgang mit den Kunden und Mitarbeitenden. Und ich werde jeden Tag gefordert und kann so über mich hinauswachsen.

Was hast du für Zukunftspläne?
Ich bin sehr motiviert, meine Fähigkeiten als Landmaschinenmechaniker weiter auszubauen und mein Wissen zu erweitern. Deshalb möchte ich vor allem Berufserfahrung sammeln und später auch die Weiterbildung zum Werkstattleiter besuchen.

Was gibst du zukünftigen Lernenden mit auf den Weg?
Du musst vom Beruf „angefressen“ sein und dich für die Landtechnik begeistern können. Und sei neugierig und habe den Willen, immer wieder Neues zu lernen.

Beruf: Landmaschinenmechaniker
Geburtsdatum: 13. September 1996
Kanton: Bern
Lehrbetrieb: Staudenmann AG, Lanzenhäusern
Hobbies: Unihockey
Persönliches Erfolgsmotto: Immer besser werden und Neues lernen.

Hanspeter Gander



Hanspeter Gander aus dem Kanton Nidwalden träumte schon im Kindergartenalter vom Beruf des Landmaschinenmechanikers. Seinen Traumberuf lernte er bei der Leo Schallberger AG in Oberdorf-Schattdorf. An die Lehrzeit und die kompetenten Lehrer erinnert er sich gerne zurück, obwohl der Anfang streng war. Hanspeter schätzte vor allem den Austausch mit den Mitschülern und die vielen spannenden Sachen, die er gelernt hat.

Was begeistert dich an deinem Beruf als Landmaschinenmechaniker?
Mich fasziniert die Vielfalt in unserer Branche. Ich arbeite seit Kurzem bei Gasser Felstechnik und habe nun auch mit Baumaschinen zu tun. So kann ich meinen Horizont erweitern und noch mehr zum Thema Hydraulik lernen.

Was hast du für Zukunftspläne?
Ich bin im Moment sehr glücklich und möchte mein Wissen weiter ausbauen und Berufserfahrung sammeln.

Was gibst du zukünftigen Lernenden mit auf den Weg?
Während der Lehre sollte man alles geben und auch eigene Ziele setzen. So weiss man, für was man lernt und wenn man am Schluss auch noch eine gute Note erreicht, hat man erst recht Freude.

Beruf: Landmaschinenmechaniker
Geburtsdatum: 22. April 1996
Kanton: Nidwalden
Lehrbetrieb: Leo Schallenberger AG, Oberdorf-Schattdorf
Hobbies:
Persönliches Erfolgsmotto: Dinge theoretisch anschauen und praktisch ausprobieren, so lernt man am meisten.

David Gehrig



Der Berner David Gehrig ist Landmaschinenmechaniker, weil er sich schon immer für die unterschiedlichsten Maschinen interessiert hat. Den Beruf Landmaschinenmechaniker lernte er in der Garage Wehren AG in Hasliberg. Er hat die Zeit als spannend und lehrreich in Erinnerung.

Was begeistert dich an deinem Beruf als Landmaschinenmechaniker?
Jeden Tag lerne ich etwas Neues, das begeistert mich. Die abwechslungsreichen Aufgaben und die vielseitigen Tätigkeitsgebiete gefallen mir sehr.

Was hast du für Zukunftspläne?
Ich möchte gern als Landmaschinenmechaniker weiterarbeiten und Erfahrungen sammeln. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, möchte ich später eine Weiterbildung zum Werkstattleiter absolvieren.

Was gibst du zukünftigen Lernenden mit auf den Weg?
Wichtig ist aus meiner Sicht, dass die Arbeit als Landmaschinenmechaniker Freude bereitet. Das ist das A und O.

Beruf: Landmaschinenmechaniker
Geburtsdatum: 11. März 1996
Kanton: Bern
Lehrbetrieb: Garage Wehren AG, Hasliberg
Hobbies: „Mechen“, Klettern, Holzen, Freunde treffen
Persönliches Erfolgsmotto: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Thomas Holzgang



Der Zürcher Thomas Holzgang musste im Zivildienst verschiedene Geräte reparieren. Dort stellte er fest: Das macht Spass! So entschied er sich für eine Lehre zum Baumaschinenmechaniker bei der Rubag AG in Otelfingen, seine Lehrzeit fand er spannend und herausfordernd.

Was begeistert dich an deinem Beruf als Baumaschinenmechaniker?
Ich finde es toll, gibt es so viel Abwechslung. Die Vielfalt an Maschinen, Techniken und Aufgaben ist gross.

Was hast du für Zukunftspläne?
Im Moment möchte ich arbeiten und Erfahrungen sammeln. In der Zukunft könnte ich mir eine Weiterbildung zum Werkstattleiter oder zum Techniker HF vorstellen.

Was gibst du zukünftigen Lernenden mit auf den Weg?
Passe in der Schule gut auf und zeige im Betrieb Interesse für die Maschinen und Funktionen. Falls du etwas nicht weisst, frage einfach nach.

Beruf: Baumaschinenmechaniker
Geburtsdatum: 22. April 1990
Kanton: Zürich
Lehrbetrieb: Rubag Rollmaterial und Baumaschinen AG, Otelfingen
Hobbies: Cevi, SLRG
Persönliches Erfolgsmotto: Interesse haben und zeigen, neugierig bleiben.

Sébastien Mooser



Sébastien Mooser aus dem Kanton Freiburg wollte schon als Kind wissen, wie Maschinen funktionieren. Da er mit Landmaschinen aufgewachsen ist, war es für ihn die klare Schlussfolgerung, Landmaschinenmechaniker zu lernen. Das machte er bei der Garage des Vanils in Charmey. Im zweisprachigen Lehrbetrieb konnte er gleichzeitig sein Deutsch verbessern, da er französischsprechend aufgewachsen ist.

Was begeistert dich an deinem Beruf als Landmaschinenmechaniker?
Die Vielfältigkeit finde ich einfach toll. Ich arbeite mit alten Maschinen und führe gleichzeitig mithilfe des Computers Diagnosearbeiten an modernsten Maschinen durch. Was mir auch sehr gut gefällt, ist die Tatsache, dass ich mit den Händen arbeiten kann.

Was hast du für Zukunftspläne?
Ich will noch viel mehr lernen in meinem Beruf, später könnte ich mir vorstellen, die Ausbildung zum Werkstattleiter zu machen.

Was gibst du zukünftigen Lernenden mit auf den Weg?
Ich möchte versuchen, meine Leidenschaft für den Beruf an die jungen Leute,  die auch den Wunsch haben, das Handwerk zu lernen, weiterzugeben.

Beruf: Landmaschinenmechaniker
Geburtsdatum: 25. Oktober 1995
Kanton: Freiburg
Lehrbetrieb: Garage des Vanils, A. Mooser SA, Charmey
Hobbies: Skitouren, Bergsport, 300-Meter-Schiessen, Landmaschinen
SwissSkills Erfolgsmotto: Wenn wir ein Ziel erreichen wollen, müssen wir uns die Chance geben, dorthin zu gelangen.

Patrick Mühlebach



Der Baumaschinenmechaniker Patrick Mühlebach wuchs bereits mit grossen Maschinen auf, da sein Vater ein Geschäft für Baumaschinen hat. Ihm wurde das Interesse sozusagen in die Wiege gelegt. Die Lehre bei Baumaschinen-Service in Malters hat er sehr gut in Erinnerung, besonders wegen dem Lehrmeister und der tollen Teamdynamik. Dank des vielseitigen Lehrbetriebs konnte Patrick viel Neues lernen.

Was begeistert dich an deinem Beruf als Baumaschinenmechaniker?
Es ist immer wieder spannend, weil man täglich neue Erfahrungen sammeln kann. Das Arbeitsumfeld ist sehr abwechslungsreich und es wird nie langweilig. Ich bin immer wieder begeistert von den grossen, schweren Maschinen.

Was hast du für Zukunftspläne?
Ich möchte auf jeden Fall einen Sprachaufenthalt in Neuseeland machen. Danach werden sicher auch noch diverse Weiterbildungen folgen. Wahrscheinlich wird es in Richtung Meisterprüfung gehen. Das grösste Ziel ist, eines Tages das Familienunternehmen weiterzuführen.

Was gibst du zukünftigen Lernenden mit auf den Weg?
Die Lehre ist das Fundament für eine erfolgreiche Zukunft, deshalb sollte man sie nicht vernachlässigen und sich stets Mühe geben.

Beruf: Baumaschinenmechaniker
Geburtsdatum: 28. Januar 1997
Kanton: Luzern
Lehrbetrieb: Baumaschinen-Service, Malters
Hobbies: Motorrad und Ski fahren, Wandern, Tüfteln in der Werkstatt, reisen
Persönliches Erfolgsmotto: Nimm’s locker, aber gib alles!

Dominik Röthlisberger



Für Dominik Röthlisberger aus dem Kanton Bern war nach der Schnupperlehre klar, dass er Landmaschinenmechaniker werden möchte. Er interessiert sich für alles, was einen Motor besitzt und absolvierte die Lehre bei Hess Durs GmbH in Burgdorf. An seinem Lehrbetrieb schätzte er das angenehme Team und die Herausforderung bei der täglichen Arbeit.

Was begeistert dich an deinem Beruf als Landmaschinenmechaniker?
Mich motivieren die tägliche Abwechslung, die schnelle Entwicklung der Maschinen und die Herausforderungen, welche in diesem Beruf alltäglich sind.

Was hast du für Zukunftspläne?
Momentan besuche ich neben der Arbeit die BMS und möchte später eventuell Maschinenbau studieren. Die Werkstattleiterausbildung interessiert mich aber auch.

Was gibst du zukünftigen Lernenden mit auf den Weg?
Habt Spass am Beruf und lasst euch von Fehlern nicht entmutigen.

Beruf: Landmaschinenmechaniker
Geburtsdatum: 13. November 1996
Kanton: Bern
Lehrbetrieb: Hess Durs GmbH, Burgdorf
Hobbies: Ski fahren, Geräteturnen, Auto, Ausgang
Persönliches Erfolgsmotto: Immer das Beste geben.

Simon Rüedi



Für den Berner Simon Rüedi war die Entscheidung, Landmaschinenmechaniker zu werden, die logische Folge. Er interessierte sich nämlich schon als kleiner Junge für Maschinen und Traktoren. Die Lehre absolvierte er bei der Studer Land- und Umwelttechnik AG in Lyssach und Kerzers. Er erinnert sich gern an vier schöne, lehrreiche aber auch strenge Jahre zurück.

Was begeistert dich an deinem Beruf als Landmaschinenmechaniker?
Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Jeden Tag warten neue Herausforderungen auf mich. Diese machen den Beruf sehr spannend und man muss mit der Zeit und der Technik gehen.

Was hast du für Zukunftspläne?
Als erstes möchte ich noch etwas Berufserfahrung sammeln. Dazu möchte ich auch einige Zeit im Ausland arbeiten. Danach möchte ich mich im Bereich Landtechnik weiterbilden.

Was gibst du zukünftigen Lernenden mit auf den Weg?
Interesse und Durchhaltewille führen zum Erfolg.

Beruf: Landmaschinenmechaniker
Geburtsdatum: 23. Mai 1996
Kanton: Bern
Lehrbetrieb: Studer Land- und Umwelttechnik AG, Lyssach/Kerzers
Hobbies: Skifahren, Eishockey, Freunde, Ausgang, auf dem elterlichen Betrieb mithelfen
Persönliches Erfolgsmotto: Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.

Gabriel Schelbert



Der Baumaschinenmechaniker Gabriel Schelbert aus dem Kanton Schwyz hat Freude an der Technik und schweren Maschinen, deshalb entschied er sich für die Baumaschinenmechaniker-Ausbildung bei der Schelbert AG in Muotathal. Eine interessante und intensive Zeit, bei der er viele Sachen gelernt hat auf die er noch heute zurückgreifen kann.

Was begeistert dich an deinem Beruf als Baumaschinenmechaniker?
Am meisten gefällt mir, dass jeder Tag neue Herausforderungen bringt.

Was hast du für Zukunftspläne?
Mein Plan ist, eine Weiterbildung zu machen.

Was gibst du zukünftigen Lernenden mit auf den Weg?
Nutze die Zeit während der Lehre, um möglichst viel zu lernen und sei nicht mit dem Minimum zufrieden. Geh mit offenen Augen durchs Leben und sei stolz darauf, dass du diesen Beruf ausführen darfst.

Beruf: Baumaschinenmechaniker
Geburtsdatum: 16. März 1992
Kanton: Schwyz
Lehrbetrieb: Schelbert AG, Muotathal
Hobbies: Feuerwehr, Landwirtschaft, Reparaturen/Schlosserarbeiten in der privaten Werkstatt
SwissSkills Erfolgsmotto: Mache das im Leben, was dir Freude macht und schätze die kleinen Dinge.

Werner Scherrer



Für Werner Scherrer aus dem Kanton St. Gallen war die Lehre als Landmaschinenmechaniker die beste Möglichkeit, das Interesse an der Landwirtschaft, Technik und Maschinen zu kombinieren. Die Lehre bei Egli Landmaschinen in Lütsiburg ist ihm in bester Erinnerung, Werner schätzte das Vertrauen das ihm entgegen gebracht wurde.

Was begeistert dich an deinem Beruf als Landmaschinenmechaniker?
Die vielen unterschiedlichen Arbeiten, die ich ausführen kann. Die Arbeit ist nicht monoton, geschweige denn langweilig.

Was hast du für Zukunftspläne?
Mein Ziel ist sicher, die Werkstattleiterweiterbildung zu machen. Ein anderer Beruf als Landmaschinenmechaniker kommt für mich zurzeit nicht infrage, ich bin sehr glücklich damit.

Was gibst du zukünftigen Lernenden mit auf den Weg?
Gebt euch Mühe in der Berufslehre, dann stehen Euch nach erfolgreichem Abschluss alle Türen offen.

Beruf: Landmaschinenmechaniker
Geburtsdatum: 30. April 1997
Kanton: St. Gallen
Lehrbetrieb: Egli Landmaschinen, Lütisburg Station
Hobbies: Sportschützen Bazenheid
Persönliches Erfolgsmotto: Immer das Bestmögliche machen, um seine Ziele zu erreichen.

Thomas Schmid



Der Luzerner Thomas Schmid ist von der Technik und der Vielseitigkeit des Berufs begeistert, deshalb machte er die Lehre zum Baumaschinenmechaniker bei der Baumaschinenservice-Malters AG und arbeitet auch noch weiterhin dort. Die Ausbildung hat er als sehr lehrreich und spannend in Erinnerung.

Was begeistert dich an deinem Beruf als Baumaschinenmechaniker?
Die Vielseitigkeit, Selbständigkeit und die Technik der modernen Maschinen.

Was hast du für Zukunftspläne?
Ich interessiere mich sehr für die Hydraulik und Elektrik und möchte mich in diese Richtung weiterbilden.

Was gibst du zukünftigen Lernenden mit auf den Weg?
Mit Interesse und Wille kann man vieles erreichen.

Beruf: Baumaschinenmechaniker
Geburtsdatum: 8. März 1997
Kanton: Luzern
Lehrbetrieb: Baumaschinenservice-Malters AG
Hobbies: Skifahren, Jungwacht
Persönliches Erfolgsmotto: Interesse zeigen und zuverlässig arbeiten.

Jordi Siegenthaler



Jordi Siegenthaler aus dem Kanton Bern wuchs auf einem Bauernhof auf, deshalb kam er schon als Kind in Kontakt mit Landmaschinen. Seine Ausbildung bei der Garage Barben Sàrl in La Chaux-de-Fonds bereitete ihm viel Freude, da er sehr gute Arbeits- und Berufsschulkollegen hatte.

Was begeistert dich an deinem Beruf als Landmaschinenmechaniker?
Mir gefällt, dass die Landmaschinentechnik sich stetig weiterentwickelt.

Was hast du für Zukunftspläne?
Ich möchte gern die Weiterbildung zum Werkstattleiter machen.

Was gibst du zukünftigen Lernenden mit auf den Weg?
Arbeite hart, um dahin zu kommen, wo du willst, es lohnt sich.

Beruf: Landmaschinenmechaniker
Geburtsdatum: 28. September 1996
Kanton: Bern
Lehrbetrieb: Garage Barben Sàrl, La Chaux-de-Fonds
Hobbies: Eishockey, Schwingen
SwissSkills Erfolgsmotto: Aus nichts kommt nichts, es braucht harte Arbeit, um es zu erreichen.

Dario Stark



Der St. Galler Landmaschinenmechaniker Dario Stark wollte als Junge eine Lehre machen, bei dem er viele Maschinen und Techniken kennen lernen konnte. Die Ausbildung machte er bei der Firma Dezlhofer AG in Niederbüren. Die Lehre war interessant und die Berufsschule empfand Dario  als angenehme Abwechslung.

Was begeistert dich an deinem Beruf als Landmaschinenmechaniker?
Ich finde die Vielfältigkeit des Berufs spannend. Wir haben beinahe grenzenlose Reparaturmöglichkeiten.

Was hast du für Zukunftspläne?
Mein Bruder ist ebenfalls Landmaschinenmechaniker und zusammen möchten wir ein eigenes Geschäft aufmachen.

Was gibst du zukünftigen Lernenden mit auf den Weg?
Seid in der Berufsschule aufmerksam, da man vieles lernen kann und dann weniger Zeit zu Hause für die Hausaufgaben aufwenden muss.

Beruf: Landmaschinenmechaniker
Geburtsdatum: 19. Juni 1996
Kanton: St. Gallen
Lehrbetrieb: Dezlhofer AG, Niederbüren
Hobbies: Motorrad fahren, eigene Fahrzeuge reparieren
SwissSkills Erfolgsmotto: Meine Arbeiten mache ich immer sorgfältig und gebe mein Bestes.

Philipp Stäuble



Die Begeisterung für Technik war beim Aargauer Philipp Stäuble schon als Kind vorhanden. Die Freude ist bis heute geblieben. Gute Erinnerungen hat er an seine Ausbildung zum Motorgerätemechaniker im Armeelogistikcenter Othmarsingen.

Was begeistert dich an deinem Beruf als Motorgerätemechaniker?
Es ist schwierig, nur etwas zu nennen, mich begeistert ganz einfach alles.

Was hast du für Zukunftspläne?
Ich werde bald einen Englischsprachaufenthalt in Malta machen und im Herbst ein Praktikum in Australien, Kanada oder Neuseeland. Später gibt es zwei Möglichkeiten, entweder bilde ich mich auf meinem erlernten Beruf weiter oder ich mache eine zweite Ausbildung.

Was gibst du zukünftigen Lernenden mit auf den Weg?
Passt in der Schule von Anfang an gut auf und schliesst Lücken sofort. Für eine schnelle Fehlersuche ist das theoretische Wissen unabdingbar. Fragt auch im Lehrbetrieb immer nach, wenn ihr etwas nicht versteht, auch wenn ihr dem Chef manchmal auf die Nerven geht.

Beruf: Motorgerätemechaniker
Geburtsdatum: 16. Juni 1996
Kanton: Aargau
Lehrbetrieb: Armeelogistikcenter Othmarsingen, Brugg
Hobbies: Landwirtschaft, Traktoren und Landmaschinen
Persönliches Erfolgsmotto: Ich mache das, was mich interessiert und begeistert.

 
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