SwissSkills 2017



Die Sieger der SwissSkills 2017

 

Ein Aargauer Motorgerätemechaniker ist der neuer

Schweizer Meister

Die 16 besten Landmaschinen-, Baumaschinen- und Motorgerätemechaniker

der Schweiz traten am 21. und 22. März zu den SwissSkills 2017 an.

Im Bildungszentrum des AM Suisse in Aarberg wurde während der letzten

zwei Tage nach Fehlern gesucht, geschraubt, getestet und geschwitzt.

Der neue Schweizermeister heisst Philipp Stäuble (Lehrbetrieb:

Armeelogistikcenter Othmarsingen, Brugg) ist Motorgerätemachaniker

und kommt aus Sulz. Die Silbermedaille geht an Simon Rüedi,

Landmaschinenmechaniker aus Niederösch (Lehrbetrieb: Studer AG,

Lyssach) und Bronze holt sich Joel Denzler, Landmaschinenmechaniker

aus Nänikon (Lehrbetrieb: Baudirektion Kanton Zürich, Dietlikon).

An den SwissSkills nehmen seit den 80er-Jahren die besten Landmaschinen-,

Baumaschinen- und Motorgerätemechaniker der Schweiz teil. Unter Zeitdruck

und unter den Augen der kritischen Experten reparieren die jungen Fachleute

verschiedene Maschinen auf einem vorgegebenen Parcours. Die vier Posten

sind in die Kategorien mechanische Antriebe, Motoren, Elektrik und Hydraulik

aufgeteilt. Neben dem fachlichen Können zählen bei der Schweizermeisterschaft

auch die richtige Zeiteinteilung und der Umgang mit dem Druck. Für

Samuel Kocher, den Leiter Berufsbildung von Agrotec Suisse ein gelungener

Wettbewerb: «Es freut mich sehr, so viele junge und erfolgreiche Berufsleute

zu begleiten. Das qualitativ hochstehende Niveau der Berufsbildung in der

Schweiz ist eindrücklich.»

Nach zwei intensiven Wettkampftagen durften sich die Jungtalente bei der

Rangverkündigung feiern lassen. Dabei erhielten die Gewinner ein Stipendium

für ihre Weiterbildung. Ihnen stehen nun viele Entwicklungsmöglichkeiten offen.

Sie können zum Beispiel die Meisterprüfung absolvieren oder an einer

Fachhochschule studieren.

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Die drei Berufe im Überblick

Beim Landmaschinenmechaniker sind vor allem kreative Problemlösungen und vernetztes Denken gefragt. Landmaschinenmechaniker warten und repa-rieren landwirtschaftliche Maschinen und Geräte.

Beim Baumaschinenmechaniker ist das Tätigkeitsfeld sehr umfangreich, die Bereiche Elektrik und Hydraulik sind ausgeprägt. Das Aufgabengebiet reicht von Arbeiten am einfachen Gabelstapler über den High-Tech-Bagger bis hin zum komplexen Tunnelbohrsystem mit Lasersteuerung.

Motorgerätemechaniker sind für Unterhalts- und Reparaturarbeiten an motori-sierten Maschinen und Geräten zuständig. Diese werden vor allem in Garten-pflege und Forstwirtschaft sowie im Obst- und Rebbau eingesetzt.

Ein Aargauer Motorgerätemechaniker ist der neue Schweizer Meister

Die 16 besten Landmaschinen-, Baumaschinen- und Motorgerätemechaniker der Schweiz traten am 21. und 22. März zu den SwissSkills 2017 an. Im Bildungszentrum des AM Suisse in Aarberg wurde während der letzten zwei Tage nach Fehlern gesucht, geschraubt, getestet und geschwitzt. Der neue Schweizermeister heisst Philipp Stäuble (Lehrbetrieb:Armeelogistikcenter Othmarsingen, Brugg) ist Motorgerätemachaniker und kommt aus Sulz. Die Silbermedaille geht an Simon Rüedi,Landmaschinenmechaniker aus Niederösch (Lehrbetrieb: Studer AG,Lyssach) und Bronze holt sich Joel Denzler, Landmaschinenmechaniker aus Nänikon (Lehrbetrieb: Baudirektion Kanton Zürich, Dietlikon).

An den SwissSkills nehmen seit den 80er-Jahren die besten Landmaschinen-,Baumaschinen- und Motorgerätemechaniker der Schweiz teil. Unter Zeitdruck und unter den Augen der kritischen Experten reparieren die jungen Fachleute verschiedene Maschinen auf einem vorgegebenen Parcours. Die vier Posten sind in die Kategorien mechanische Antriebe, Motoren, Elektrik und Hydraulik aufgeteilt. Neben dem fachlichen Können zählen bei der Schweizermeisterschaftauch die richtige Zeiteinteilung und der Umgang mit dem Druck. Für Samuel Kocher, den Leiter Berufsbildung von Agrotec Suisse ein gelungener Wettbewerb: «Es freut mich sehr, so viele junge und erfolgreiche Berufsleute zu begleiten. Das qualitativ hochstehende Niveau der Berufsbildung in der Schweiz ist eindrücklich.»

Nach zwei intensiven Wettkampftagen durften sich die Jungtalente bei der Rangverkündigung feiern lassen. Dabei erhielten die Gewinner ein Stipendium für ihre Weiterbildung. Ihnen stehen nun viele Entwicklungsmöglichkeiten offen. Sie können zum Beispiel die Meisterprüfung absolvieren oder an einer Fachhochschule studieren.

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